Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, persönliche Freiheit, positive Freiheit, negative Freiheit, individuelle Freiheit, kollektive Freiheit, innere Freiheit, äußere Freiheit…- was nun?
Renate Jantschitsch

Renate Jantschitsch

Kinesiologin,
Impuls-Botin, Büroservice, Layout- und Webdesign
Graz-Umgebung, 8142 Dobl-Zwaring

Prozess Freiheit

Freiheit ist ein schönes Wort – ein großes Wort! Ein Bild von ausbreitenden Armen und tiefem Durchatmen erscheint vor meinen Augen. Wir haben heute durch unsere Reglements zahlreiche Freiheiten auf dem Papier – Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, persönliche Freiheit, positive Freiheit, negative Freiheit, individuelle Freiheit, kollektive Freiheit, innere Freiheit, äußere Freiheit…

Speziell die innere Freiheit ist ein wesentlicher Baustein, um auch die kollektive Freiheit wieder spüren und leben zu können.

Und genau hier kann die Kinesiologie ein wertvoller (lebenslanger) Begleiter werden.

Die Arbeit an dir selbst ist kein Ziel, sondern ein Prozess,
ein lebenslanger Prozess.
Genieße den Prozess!

Louise L. Hay

Unser Credo in der Kinesiologie:

Welches Ziel ist

1.

energievoll?

2.

klar für mich?

3.

aktiv durch meine Mithilfe zu erreichen?

4.

zum Wohle aller?

Wenn wir unser eigenes Handeln unter diesen 4 Punkten betrachten, denke ich, dass das Miteinander auch auf einen anderen Stellenwert gehoben werden kann.

Damit wir unsere inneren, tief verankerten Glaubens- und Moralvorstellungen und damit einhergehende Verhaltens- und Rollenmuster aufspüren können, bieten kinesiologische Techniken sehr gute Ansatzmöglichkeiten.

Unsere inneren Befindlichkeiten können wir noch nicht mit Messgeräten „sichtbar“ machen, aber wir können sie erspüren, ihnen wieder Beachtung und Aufmerksamkeit schenken.

Was passiert in einer kinesiologischen Einheit?

In kinesiologischen Beratungseinheiten widmen wir dem Hineinspüren viel Zeit.

Wir machen eine Bestandsaufnahme:

  • Was ist jetzt?
  • Wie ist es jetzt?
  • Wie soll es optimalerweise sein?
  • Kommt da vielleicht auch plötzlich Altes und tief vergraben Geglaubtes hoch?

Als nächster Schritt folgt:

Was benötigt es, um das Optimum zu erreichen?

Es folgt die Balance mit individuellen Programmen, denn jeder ist anders.

Jeder braucht etwas ganz Persönliches, um in sein Gleichgewicht, in sein Wohlfühlen zu kommen.

Ein Patentrezept für jede einzelne Problemstellung gibt es nicht. Sehr wohl aber viele Erfahrungen, die darauf hinweisen, mit welcher Methode dabei gute Prozesse in Gang gesetzt werden können.

Ganz wichtig ist dabei aber immer das NACHSPÜREN.

      • Was hat dieses spezifische Programm nun mit mir gemacht?
      • Wie fühlt sich nachher alles bei mir an, gibt es eine Veränderung in meiner Wahrnehmung von mir etc.?

Die kinesiologische Arbeit ist als Prozessarbeit zu verstehen.

Oft sind viele kleine Schritte notwendig. Manchmal werden diese kleinen „Prozesserfolge“ vom Kinesiologen gar nicht wahrgenommen, aber vom Klienten sehr wohl gespürt (oder umgekehrt). Manches Mal kann es schnell zu einer starken positiven Veränderung kommen, bei einem anderen Menschen dauert es gefühlt ewig, bis er aus einer Blockade heraustritt.

Das darf so sein und für diesen Menschen ist es auch wichtig, dass er in seinem Tempo voranschreitet. Denn sein Körpersystem wurde durch unterschiedliche Stressoren in diese Blockade gebracht. Sein System braucht Zeit, sich neu zu ordnen, sich wieder anzunehmen. Ein zu rasches Tempo würde ihn vielleicht überfordern und einen anderen Stress erzeugen, den er aber nicht braucht. Sonst käme der Mensch vielleicht nie in sein persönliches Wohlfühlen hinein.

Die positive Tendenz wird auch bei vielen kleinen Schritten spürbar sein…

Was ist Freiheit nun?

Freiheit ist, sich wohlzufühlen – in sich selbst und in seiner Umgebung.

 
by Renate Jantschitsch

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